Akademie für Persönlichkeit und Führung

Transformative Autorität – Führung in komplexen Prozessen

Eine fünftägige Expedition für obere Führungskräfte

Sie stehen vor einer Entscheidung, die niemand für Sie treffen kann. 

Die Fakten sind unklar, die Zeit drängt, und im Raum sitzen Menschen mit berechtigten, aber widersprüchlichen Erwartungen an Sie. 
Sie könnten jetzt durchgreifen. Sie könnten abwarten. Beides fühlt sich nicht wirklich richtig an. Genau solche ähnlichen Momente sind der Einsteig in diese Woche.

"Ich habe die Transformative Autorität nicht theoretisch am Schreibtisch entwickelt, sondern aus mehr als 15 Jahren intensiver Arbeit mit Führungskräften und Führungsteams, die genau an diesem Punkt standen: entscheiden müssen, ohne alles kontrollieren zu können."


- Dr. Frank Baumann-Habersack

In fünf Tagen erfahren Sie, wie Autorität wirklich entsteht: weder durch Druck noch durch Rückzug, sondern im Zusammenwirken mit anderen. Und Sie erleben dabei etwas, das man selten in einem Seminar erlebt: wie es sich anfühlt, in einem Prozess zu führen, den Sie nicht vollständig kontrollieren können. 

  • 5 Tage - maximal 16 Mitwirkende - wissenschaftlich fundiert

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Kennen Sie das?

  • Sie müssen entscheiden, obwohl wichtige Informationen fehlen.
  • Ein Veränderungsprojekt läuft anders, als Sie es geplant hatten.
  • Ein Konflikt frisst immer mehr Zeit, ohne sich zu lösen.
  • Eine notwendige Grenze löst mehr Widerstand aus als erwartet.
  • Sie wollen offen sein, dürfen aber nicht alles sagen.
  • Ihr Führungsteam soll zusammenhalten, aber sich nicht abschotten.

Für solche Situationen gibt es keine einfache Methode. 

Sie brauchen dafür etwas, das man nicht in einem Tagesseminar lernt: ein tieferes Verständnis davon, wie sich Macht, Vertrauen und Beziehungen wirklich zeigen - gerade dann, wenn nichts nach Plan läuft. 

Genau dann kann die Transformative Autorität sehr wirkungsvoll sein.

Was ist Transformative Autorität?

Stellen Sie sich zwei Arten von Führung vor, die Sie wohl kennen:

  • Die eine setzt sich durch - notfalls über die Köpfe anderer hinweg.
  • Die andere vermeidet Konflikte - und verliert dabei oft die eigene Handlungsfähigkeit.

Transformative Autorität ist ein anderer Weg. Sie verbindet Klarheit mit Beziehung, Entscheidung mit wirklichem Zuhören, Verantwortung mit dem Mut, andere mitführen zu lassen.

Der große Unterschied: Autorität ist keine Eigenschaft, die eine Person “hat”. Sie entsteht immer zwischen Menschen und wird zu einer Feldkraft - vor allem abhängig davon, wie sie mit Konflikten, Irrtümern, Fehlern und Erwartungen umgehen. Wir können dieses Zusammenwirken mehr oder weniger stark beeinflussen. Vollständig kontrollieren können wir es nicht.

Ein Grundsatz bleibt dabei immer bestehen: keine Gewalt, keine Verletzung der Würde - weder körperlich, psychisch noch strukturell. Das bedeutet keine Konfliktvermeidung. Im Gegenteil: Die Transformative Autorität versteht Konflikte als Transformationsenergie, die Führungsbeziehungen erneuern kann - und heißt sie deswegen ausdrücklich willkommen. Transformative Autorität bedeutet, mit Macht so umzugehen, dass sie nachvollziehbar, würdewahrend, korrigierbar und mitgestaltbar bleibt.

Die Wissenschaft dahinter

Diese Expedition basiert auf den kontinuierlichen Forschungsarbeiten von Dr. Frank Baumann-Habersack. Über 370 Menschen mit und ohne Führungsverantwortung wurden in einer Studie befragt, welche Konfliktbearbeitungsfaktoren im echten Führungsalltag tatsächlich nützlich sind.
Diese sieben stellten sich dabei als hilfreich heraus:

Die sieben Elemente

  • Präsenz - Innerlich da sein, statt nur anwesend zu sein
  • Selbstführung - Die eigenen Reaktionen steuern, bevor man andere versucht zu führen
  • Beharrlichkeit und Deeskalation - Grenzen halten, dran bleiben, ohne den Ton zu verschärfen
  • Wiedergutmachung - Verantwortung für eigene Anteile übernehmen, wenn etwas schiefgeht
  • Reflexion - Die eigenen Muster wahrhaftig hinterfragen
  • Transparenz - Entscheidungen erklärbar machen, Modell sein für den Umgang mit eigenen Irrtümern und Fehlern
  • Führungsnetzwerk - Sich Unterstützung holen, statt als “einsamer Held” in die Knie gehen

Wichtig: Diese sieben Punkte sind keine Checkliste zum Abhaken, keine Tools zum Umsetzen. Sie entfalten sich erst im Zusammenwirken, in einer Führungsbeziehung. Und jeder von ihnen kann auch ins Gegenteil kippen - zum Beispiel kann Präsenz zu Kontrolle werden, Beharrlichkeit zu Starrheit.
Auch das untersuchen wir in der Woche.

Die sieben Elemente stammen aus der wissenschaftlichen Untersuchung mit 378 Personen zur Transformativen Autorität (Baumann-Habersack, 2026). 
Die Studie ist als OpenAccess-Buch bei SpringerGabler erschienen.
Alle sieben Elemente wurden von den Befragten als nützlich bis sehr nützlich für den Umgang mit Führungskonflikten bewertet.

Warum diese Woche anders verläuft als ein normales Seminar

Eine seriöse Expedition hat eine Richtung, eine erfahrene Expeditionsleitung und einen Kompass - aber keine fertige Karte. Das Gelände und die Umfeldbedingungen entscheiden mit: Wetter, Gruppe, unerwartete Hindernisse. Manchmal verändert sich dabei sogar, was am Ende als Ziel erscheint. Genau so verstehen wir diese Woche. 

Die Richtung gibt die Frage vor, die Sie mitbringen. Der Kompass sind die sieben Elemente Transformativer Autorität und der rhizomatische Transformationsprozess. Die Karte entsteht so erst gemeinsam mit Ihnen - in Co-Führung. Deshalb sprechen wir von Mitwirkenden, nicht von Teilnehmenden.

Die meisten Seminare folgen einem festen Plan: erst Theorie, dann Übung, dann Test. Oder in einer anderen Reihenfolge. Das ist eine lineare Vorgehensweise. Das funktioniert gut für klar abgrenzbares Wissen.

Führung in echten Krisen und Konflikten funktioniert aber nicht so. Dort verändert sich die Lage oft genau dann, wenn Sie handeln. Ein kleiner Schritt kann viel bewirken. Eine große Anstrengung kann wirkungslos bleiben.

Wissenschaftlich lässt sich solch ein Ansatz als nichtlinear, rhizomatisch bezeichnen; benannt nach der Art, wie Pflanzen - zum Beispiel Bambus, Ingwer oder auch Seerosen - wachsen: nicht in einer geraden Linie nach oben, sondern in alle Richtungen, gleichzeitig, vernetzt, unvorhersehbar, mit vielen Anfängen und ohne festen Endpunkt. 

Genau so ist auch diese Woche aufgebaut.

Es gibt deshalb bewusst keinen Plan, den wir Ihnen hier zeigen können. Es gibt sechs wiederkehrende Themenfelder - etwa den Umgang mit Konflikten, die Klärung einer gemeinsamen Richtung oder das Ausprobieren neuer Praxis. 
Und ein siebtes Feld für das, was sich erst während der Woche zeigt - für das Unplanbare, das Emergente. Wie genau sich das entfaltet, entsteht erst im Zusammenwirken der sieben Elemente Transformativer Autorität mit Ihnen, den anderen Mitwirkenden und den beiden Expeditionsleitungen. 

Die Woche wird co-geführt, gemeinsam gestaltet und nicht abgearbeitet.

Ein Beispiel, wie das aussehen kann

Was feststeht: die Zeiten, der Ort, zwei erfahrene Leitungen, klare Sicherheitsregeln, ein verbindlicher Abschluss am Freitagmittag - und die Garantie, dass Sie jederzeit “Stopp” sagen können, ohne sich erklären zu müssen.

Was sich entwickelt: welche Fälle, Fragen und Übungen wann hilfreich sind - abhängig davon, was die Gruppe und die Themen wirklich brauchen.

Die beiden Leitungen verantworten dabei durchgehend, dass der Prozess sicher und sinnvoll bleibt.

Woran wir konkret arbeiten

Sie bringen echte Fragen aus Ihrem Führungsalltag mit. Gemeinsam untersuchen wir zum Beispiel:

  • Warum wiederholen sich bestimmte Konflikte in meinem Team immer wieder?
  • Wie bleibe ich ruhig, wenn starke Affekte wie Ärger, Angst oder Scham hochkommen?
  • Wie setze ich eine Grenze, ohne die Beziehung zu beschädigen?
  • Wie gehe ich glaubwürdig mit einem eigenen Fehler um?
  • Wie erhöhe ich die Konfliktenergie würdewahrend so, dass sich durch die Bewegung eine neue Ordnung erhausbilden kann?
  • Wie baue ich ein Führungsteam auf, dem andere wirklich vertrauen?

Wir suchen dabei nicht nach der einen richtigen Antwort. Wir erhöhen mit Ihnen die Wahlmöglichkeiten. Auch Unsicherheit und Widerspruch liefern wichtige Hinweise - wir nehmen das sehr ernst und reden es nicht schön oder gar weg.

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Was Sie wahrscheinlich mitnehmen

  • Ein klareres Bild davon, wie Sie selbst unter Druck reagieren
  • Mehr Sicherheit im Umgang mit Konflikten - ohne sie zu vermeiden oder alles “anzuzünden”
  • Die Fähigkeit, Grenzen zu setzen, ohne Beziehungen zu beschädigen
  • Einen wahrhaftigen Umgang mit eigenen Fehlern und Irrtümern
  • Ein Gefühl dafür, wie Sie auch in unsicheren Situationen wirksam bleiben
  • Eine konkrete, in der Gruppe erprobte Idee für Ihre eigene Praxis

Stellen Sie sich vor: Ein ähnlicher Konflikt wie der, der Sie heute beschäftigt, taucht in drei Monaten wieder auf. Der Unterschied wird sehr wahrscheinlich nicht sein, dass er verschwunden ist – sondern, dass Sie genauer wissen, worauf Sie achten müssen und souveräner in die Situation gehen.

Was wir nicht versprechen: eine Garantie, dass sich Ihre Organisation danach wie von selbst wandelt. Diese Woche gibt Ihnen aber eine geschärfte Wahrnehmung und eine klarere Haltung. Was Sie damit bewirken, entscheidet sich im Alltag - gemeinsam mit den Menschen, mit denen Sie arbeiten.

Wie wir arbeiten

Je nach Situation nutzen wir unterschiedliche Methoden:

  • Arbeit an echten Fällen aus Ihrem Führungsalltag
  • Systemische Aufstellungen und Skulpturarbeit - sie machen Beziehungen und Dynamiken im Raum erlebbar
  • Deep Democracy (Mindell und Lewis) - eine Methode, um auch mit polarisierenden Positionen konstruktiv umzugehen
  • Szenisches Üben/Simulationen
  • Kurze, verständliche Theorie-Impulse
  • Stille Momente zum Nachdenken
  • Zeit für sich allein, ohne Programm

Sie brauchen keine Vorerfahrung mit solchen Methoden. Wir erklären alles verständlich und Sie bestimmen selbst, wie weit Sie gehen möchten.

Für wen ist diese Woche gemacht?

Gut passend, wenn Sie …

  • Verantwortung in einer komplexen, konfliktreichen Situation tragen,
  • spüren, dass alte Führungsmuster nicht mehr ausreichen,
  • bereit sind, ehrlich auf sich selbst zu schauen,
  • eine echte Frage aus Ihrem Alltag mitbringen möchten,
  • offen sind für einen Prozess, der nicht bis ins Detail planbar ist.

Eher nicht passend, wenn Sie …

  • eine schnelle Anleitung für eine konkrete Entscheidung suchen,
  • nur neue Techniken lernen wollen, ohne sich selbst zu reflektieren,
  • erwarten, dass ein festes Programm exakt abgearbeitet wird.

Die Gruppe besteht aus Führungskräften unterschiedlicher Unternehmen, zum Beispiel Geschäftsführer:innen, Vorständ:innen, Prokurist:innen, Bereichsleitungen, Direktor:innen, usw. - je nach Unternehmensform und -größe. Sie kennen sich vorher nicht, stehen sich nicht in Konkurrenz und können deshalb besonders offen miteinander arbeiten. Die Gruppe verpflichtet sich zur Vertraulichkeit zu persönlichen und unternehmensbezogenen Informationen.

Nicht sicher, ob es passt?

15 Minuten Vorgespräch vereinbaren

Bevor Sie sich entscheiden

Diese Woche ist kein Format für alle. 

Deshalb bieten wir vor jeder Anmeldung ein kurzes, unverbindliches Gespräch an. Gemeinsam schauen wir ehrlich hin: Passt die Woche zu Ihrer aktuellen Situation? 
Falls nicht, sagen wir das offen - und empfehlen Ihnen gerne eine bessere Alternative.

Uns bringt es nichts, wenn Sie in der falschen Woche sitzen. Deshalb ist dieses Gespräch kein “Veraufstrick”, sondern Teil unserer professionellen Haltung.

Lieber direkt sprechen?

⇒ Rufen Sie an: +49 511 64714830
⇒ Oder schreiben Sie uns.

Expeditionsleitungen

Die Woche leiten beide in Co-Führung, in verkörperter Transformative Autorität.

Termin und Ablauf

Transformative Autorität - die fünftägige Expedition

 Termin Montag, 4. bis Freitag, 8. Oktober 2027
 Ort naturnahes Hotel im Allgäu
 Tag 1 11:00 - ca. 17:30 Uhr
 Tag 2 - 4 09:30 - ca. 17:30 Uhr
 Tag 5 09:30 - 14:00 Uhr, inklusive gemeinsames Mittagessen als Abschluss 
 Gruppengröße  9 bis maximal 16 Personen
 Investition Euro 2.750,-- plus Mwst.
 plus Übernachtungs- und Verpflegungspauschale von Euro xxx,--
 Das Hotel rechnet diese Pauschale direkt mit jeder Person ab.

NGOs, die sich für Demokratie bzw. Frieden engagieren erhalten Sonderpreise. Wir haben für sie zwei Plätze zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns dafür an.

Die Gruppe bleibt über die gesamte Woche zusammen. Die gemeinsame Anwesenheit am Veranstaltungsort und informelle Begegnungen gehören zu den Lernerfahrungen der Woche, sind jedoch nicht als zusätzliche Einheiten verplant.

Zur Orientierung: Die finanzielle Investition entspricht den Preisen vergleichbare Formate für diese Zielgruppe.

Die Gruppengröße ist auf 16 Plätze begrenzt, um intensives und vertrauliches Arbeiten zu ermöglichen. Wir vergeben die Plätze nach den Vorgesprächen, nicht nach Zahlungseingang.

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So geht es weiter

  1. Sie vereinbaren ein kurzes Gespräch an oder melden sich direkt an.
  2. Wir klären gemeinsam, ob die Woche zu Ihrer Situation passt und Sie weiterbringt.
  3. Sie erhalten eine Bestätigung, alle wichtigen Infos und eine kleine Vorbereitungsaufgabe: eine Frage aus Ihrem Führungsalltag.
  4. Sie reisen an - mit einer Frage im Gepäck.

Häufige Fragen

Der Begriff bezeichnet einen nichtlinearen Prozess, der keinem festen Stufenplan folgt. Die Arbeit orientiert sich an sechs verbundenen Feldern und einem Emergenzfeld. Themen können wiederkehren, sich verzweigen und neue Verbindungen bilden. Die professionelle Rahmung bleibt dabei verlässlich.

Nein. Zeiten, Leitung, methodische Verantwortung und normativer Horizont sind klar. Offen bleibt, welche inhaltlichen Wege und Erkenntnisse aus den realen Fällen und der Dynamik der Mitwirkenden entstehen.

Nein. Die Arbeitsformen werden verständlich eingeführt. Sie entscheiden, in welcher Form Sie sich beteiligen.

Nein. Reale Führungsfragen bilden die Grundlage der Woche, aber nicht jeder Fall wird im Plenum bearbeitet. Auch die Arbeit an Situationen anderer Mitwirkender kann für die eigene Praxis relevant sein.

Das bestimmen Sie selbst. Es geht um Ihre Rolle und Haltung als Führungskraft - nicht um Therapie. Sie müssen nichts erzählen, was Sie nicht erzählen möchten.

Komplexe Autoritäts- und Konfliktmuster lassen sich nicht sinnvoll in einem kurzen Methodenworkshop bearbeiten. Die gemeinsame Woche ermöglicht Vertiefung, Eigenzeit, praktische Erprobung und die Prüfung erster Ideen unter realistischem Druck.

Indem Sie eine echte Führungsfrage mitbringen. Der genaue Weg durch die Woche entsteht gemeinsam mit der Gruppe - Sie müssen also nichts “lernen”, bevor Sie kommen. 

Wichtiger ist Offenheit für einen Prozess, der sich erst vor Ort entwickeln, in dem Sie ihn mitgestalten.

Nein. Es gibt kein festes Skript zum Abarbeiten. Stattdessen: wissenschaftlich fundierte Impulse, echte Fälle, praktisches Ausprobieren - und die Erfahrung, wie es sich anfühlt, in einem offenen Prozess zu führen.

Sie können jederzeit eine Übung ablehnen oder eine Pause machen - ohne Erklärung, ohne dass wir das “negativ bewerten”. Wir wahren die Autonomie jeder einzelnen in Verbundenheit mit den anderen - das ist das Ich-im-Wir der Transformativen Autorität.

Die Rechnung stellen wir gerne direkt an Ihr Unternehmen aus, inklusive ausgewiesener Umsatzsteuer.

Die Übernachtungs- und Verpflegungspauschale rechnen Sie direkt mit dem Hotel ab.

Bis vier Wochen vor Beginn ist eine kostenfreie Stornierung möglich, entsprechend unserer Verträge mit dem Hotel.

Details erhalten Sie in der Vereinbarung zur Mitwirkung vor der verbindlichen Anmeldung.

Eine letzte Einladung

Was sollten Sie mitbringen? Hilfreich sind eine konkrete Führungsfrage, Interesse an anderen Perspektiven und die Bereitschaft, auch die eigene Wirkung kritisch zu untersuchen.

Es geht nicht darum, am Ende eine ideale Führungskraft zu sein. Es geht darum, Nichtlinearität zu erfahren, darin verantwortlich handlungsfähig zu bleiben und Bedingungen zu erkunden, unter denen andere Formen von Autorität und Co-Führung entstehen können.

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